Als Höhepunkt am Ende des Chorjahres unternahmen wir Chorsängerinnen und -sänger mit unseren Partnern und Freunden eine eindrucksvolle Chorreise nach Venedig.
Bereits um 5 Uhr morgens holte uns der Bus von NKG-Reisen in Lauterach ab. Im Hotel Wipptalerhof auf dem Weg zum Brenner holten wir das ausgefallene Frühstück nach, bevor die Fahrt weiter Richtung Süden führte. In Verona angekommen, nutzten wir die dreistündige Mittagspause, um uns zu stärken und die wunderschöne Altstadt zu erkunden. Am frühen Abend erreichten wir schließlich unser Hotel Margherita in Jesolo. Nach dem Bezug der Zimmer und einem ausgiebigen Abendessen nutzten die meisten den restlichen Abend noch für einen Bummel in der belebten Fußgängerzone von Jesolo.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Lagunenstadt Venedig. Mit dem Bus fuhren wir zunächst nach Punta Sabbioni. Von dort aus brachte uns ein Schiff direkt zum Markusplatz. Bei einer zweistündigen Führung lernten wir die Schönheit und Geschichte Venedigs kennen – von den engen Gassen bis zu den prunkvollen Plätzen. Der restliche Nachmittag stand zur freien Verfügung, sodass jede und jeder die Stadt auf eigene Faust erkunden konnte, sei es beim Bummeln über die Rialtobrücke oder bei einem Cappuccino in einem der zahlreichen Cafés. Nach der erfolgreichen Suche nach unserem Ehrenchorleiter Heimo ging es per Schiff und Bus wieder zurück zu unserem Hotel. Da dieses sich in direkter Strandlage befand, nutzten einige die Zeit vor dem Abendessen noch für eine Abkühlung im Meer.
Die Rückfahrt am Sonntag über Verona führte uns zum Gardasee. An dessen Ostufer entdeckten wir das geschichtsträchtige Malcesine, auch „Perle des Gardasees“ genannt. Nach einer ausgedehnten Mittagspause setzten wir die Rückreise über den Reschenpass fort. Beim Abendessen im Hotel Troschana in Flirsch bot sich unserem Chor endlich die Gelegenheit, unsere Gesangskünste zu präsentieren. Die von Heimo dirigierten Lieder widmeten wir unserem Busfahrer Stefan und seiner Gattin Eva, die uns beide in den drei Tagen bestens betreut hatten. Um 22 Uhr trafen wir schließlich müde, aber wohlbehalten in Lauterach ein. – im Gepäck jede Menge schöne Erinnerungen an drei erlebnisreiche Tage in Italien.
